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KARRIERE   ›   CHOCOLATE STORYS ›   MICHAEL K.

Chocolate Story Michael K.

Our Difference

„Lindts Vielseitigkeit schafft immer wieder neue berufliche Perspektiven und Chancen.“

Michael arbeitete in der Verfahrenstechnik und wechselte im April 2017 ins Marketing, wo er das Team als Technischer Projektleiter im Bereich Weihnachten unterstützte. Seit Mai 2019 ist er als Technischer Projektleiter im Engineering tätig.

Samira M. _ Store Managerin

Name
Michael K.

Position
Projektingenieur in der Technischen Planung

Karriere bei Lindt
2013 Lebensmitteltechnologe in der Verfahrenstechnik
2017 Technischer Projektleiter im Marketingbereich Weihnachten
2019 Projektingenieur in der Technischen Planung

Ausbildung
2010 Ausbildung als Chemikant bei Grünenthal
2013 Berufsbegleitendes Studium in angewandter Chemie an der FH Aachen
(Bachelor of Science)

Stärke
Prozesse organisieren und Meinungen unter einen Hut bringen

Schwäche
Alle Schokoladen mit Crunch oder Nüssen

Wie hat Ihr Schokoladenweg bei Lindt angefangen?

Während meiner Ausbildung und meines Studiums war ich in der pharmazeutischen Entwicklung bei einem großen Pharmaunternehmen beschäftigt. 2013 habe ich dann bei Lindt als Lebensmitteltechnologe in der Verfahrenstechnik angefangen. Die Schokolade war ein »süßer Beigeschmack«. Mich hat vor allem das Stellenprofil gereizt. Sprich: die Kombination aus Produktion und Schreibtisch, also vor Ort im Team technische Herausforderungen zu lösen und auf der anderen Seite beispielsweise neue Technologien zu recherchieren und Projekte voranzutreiben. 2017 wechselte ich ins Marketing. Seit Mai 2019 leite ich umfangreiche technische Projekte im Engineering.


Von der Chemie zum Marketing? Wie geht das?

In der Produktion war ich unter anderem verantwortlich für die Umsetzung von Neuprodukten sowie die Projektierung von kleineren Aggregaten bis hin zu ganzen Produktionslinien. Durch meine Mitarbeit in einer speziellen Projektgruppe für Planung, Herstellung und Platzierung unserer Saisonwaren habe ich tiefe Einblicke in die Produkte jenseits der eigentlichen Produktion gewinnen können. In meiner Tätigkeit im Marketing habe ich die Leitung dieser Gruppe übernommen und konnte die Kolleginnen und Kollegen nicht zuletzt durch mein technisches Verständnis unterstützen.


Was macht die Arbeit bei Lindt für Sie so reizvoll?

Da kommen so viele verschiedene Aspekte zusammen! Da ist die Herausforderung, jede Kundin und jeden Kunden individuell zu beraten und dafür zu sorgen, dass sie mit genau der richtigen Schokolade das Geschäft verlassen. Die Freude, Menschen für die Marke Lindt zu begeistern. Das gute Gefühl, das Wissen aus Studium und Ausbildung ständig einsetzen und weitergeben zu können. 
 
Ich genieße das Vertrauen, das das Unternehmen dem Store Management entgegenbringt, und das selbstbestimmte Arbeiten. Auch die Abwechslung zwischen Bürotätigkeit und Verkauf sowie die Flexibilität der Arbeitszeiten finde ich toll. Am Ende des Tages macht es mir einfach riesigen Spaß, Schokolade zu verkaufen und damit Menschen glücklich zu machen. Das macht mich selbst auch glücklich. 

Was genau ist heute Ihre Aufgabe im Engineering?

Mein Team und ich projektieren technische Neuanschaffungen wie beispielsweise Wickelmaschinen, Pralinenpackstraßen, neue Produktionslinien oder die dazugehörige Infrastruktur wie zum Beispiel eine neue Formenwaschanlage oder die Erweiterung des Füllmassenbereichs. Unser Team besteht aus sechs Mitarbeitenden von jung bis sehr erfahren, darunter Industrie-Meister/-innen, Techniker/-innen, Maschinenbauer/-innen und E-Techniker/-innen. Bei unseren Projekten achten wir auf die Anschaffung von hochwertigen und langlebigen Maschinen, die unsere hohen Qualitätsstandards einhalten und durch innovative Technologien weiter vorantreiben.

Außer für die Erarbeitung und Prüfung neuer Konzepte bin ich im Projektverlauf auch für klassische Projektmanagementthemen wie die Budgetierung, die Einhaltung des Timings und vor allem die Abstimmung mit verschiedensten Lieferanten verantwortlich. Damit dies nachhaltig gelingt und die Produktion am Ende unser anspruchsvolles Produktportfolio in höchster Qualität fertigen kann, finden diverse Projektmanagementtools wie beispielsweise EEM Anwendung.


Was macht die Arbeit bei Lindt für Sie besonders?

Die letzten Jahre haben mir gezeigt: Man lernt nie aus. Durch Vielseitigkeit und Abwechslung entstehen immer wieder neue berufliche Perspektiven und Chancen. Das kann Lindt als Arbeitgeber besonders gut. Wo sonst wäre ein Wechsel zwischen Produktion und Marketing denkbar?

Grundsätzlich begeistert mich die Agilität von Lindt. Es gibt immer wieder neue Entwicklungen. Bei den Projekten arbeitet man mit den unterschiedlichsten Charakteren zusammen. In unserem aktuellen Projekt, einer neuen Produktionslinie zur Herstellung von Pralinen, lernen wir fast täglich hinzu und sind alle sehr gespannt, wie der Produktionsanlauf wird.


Wie erleben Sie persönlich den Lindt Spirit?

Das Arbeitsklima bei Lindt ist über alle Abteilungen und Positionen hinweg einzigartig. Man ist stets freundlich und respektvoll zueinander. Immer wieder gibt es kurze Rücksprachen und einen dauerhaften Info-Austausch. Es freut mich, in unterschiedlichen Projekten mit verschiedensten Kolleginnen, Kollegen und Lieferanten zusammenarbeiten zu können und mit ihnen alle Herausforderungen zu meistern. Zu erleben, wie aus einer Idee auf dem Papier irgendwann eine Maschine wird, die man zusammen mit Lieferanten und Mitarbeitenden in Betrieb nimmt, um Schokolade herzustellen oder zu verarbeiten – das ist schon großartig.

Ich mag bei Lindt diesen abwechslungsreichen Mix aus agiler Arbeitsweise und »bürokratischem« Anteil. Und die Freiräume natürlich. Ich kann hier sehr, sehr eigenständig arbeiten. Dieses Freilassende schätze ich an meinem Job und an meinem Vorgesetzten sehr.


Verraten Sie uns noch, bei welcher Lindt Schokolade Sie schwach werden?

Ganz klar: Meine persönlichen Lindt Favoriten sind Mandel-Nuss-Splitter und die Ganznusstafel. Und verschiedene Pralinen. Eigentlich alles, wo Crunch oder Nüsse drin sind. Am liebsten verschenke ich unsere neuen Produkte oder Produkte von Anlagen, bei deren Planung ich dabei sein durfte. Das hat so was »Selbstgemachtes«.